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Opus 5.5: Anthropic senkt die Kosten für den großen Claude
Der große Claude hat neue Preise: 4 Dollar pro Million Eingabetokens, 20 Dollar für die Ausgabe. Schauen wir uns an, was die angekündigte Ersparnis bei längeren Aufgaben bedeutet.
Wie Sie ein Modell für eine Aufgabe auswählen: Claude- und OpenAI-Neuheiten, Vergleiche mit eigenen Aufgaben, JEV (KI bewertet KI), RAG und lokale Modelle.
Beginnen Sie mit dem Ratgeber zum Vergleich von Modellen mit eigenen Aufgaben und finden Sie dann mit JEV einen Fehler, bevor Sie einer Antwort vertrauen.
Der große Claude hat neue Preise: 4 Dollar pro Million Eingabetokens, 20 Dollar für die Ausgabe. Schauen wir uns an, was die angekündigte Ersparnis bei längeren Aufgaben bedeutet.
Sonnet 5.5 soll laut Anthropic Antworten über 30 Prozent schneller erzeugen. Die Tokenpreise bleiben gleich; gespart werden soll durch einen kürzeren Weg zum Ergebnis.
Sie klappen den Laptop zu, Codex arbeitet weiter. Dazu kommen ein günstigerer Sol und Dots für wiederkehrende Aufgaben. Wir schauen, welche DevDay-Ankündigungen sich näher anzusehen lohnen.

Der Assistent nennt einen Ticketpreis. Nur stand in der Quelle gar keine Preisliste. Zwölf solcher Fälle haben wir gesammelt. Sehen Sie, wie JEV, GPT-6 Luna und Sie selbst sie bewerten.
Ein Modell antwortet, ein zweites bewertet es. Klingt vernünftig, bis wir fragen, wer das zweite kontrolliert. Wir schauen uns JEV an und zeigen eine eigene Übung.
Ein Modell auf eigener Hardware klingt reizvoll. Bei Gemma 4 beginnen wir mit einer Aufgabe und schauen danach auf Varianten, Speicher und den laufenden Betrieb.
Welches Modell soll es sein? Geben wir beiden dasselbe Angebot und schauen, was sie mit Betrag, Termin und fehlenden Angaben machen. Auch unsere Korrekturzeit zählt.
Sie laden die aktuellen Bedingungen hoch, aber der Chat nennt weiter die alten. Bevor wir das Modell wechseln, sehen wir uns an, welche Ausschnitte es tatsächlich zu lesen bekam.